Cascais – eine Perle nicht weit von Lissabon 

wunderschöne cascais

Cascais befindet sich 20 Minuten von Lissabon entfernt, eine immer mehr werdende dynamische, zauberhafte  Stadt, und 20 Minuten weiter liegt Sintra, mit einer magischen Berglandschaft bestäubt mit Schlössern und Palästen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Es gibt eine 30 km lange Küste, die von naturbelassenen  wilden  bis zu urbanen lebendigen Strände geschmückt ist.

Cascais hat den Charme der alten Zeiten, als es das Sommerziel der portugiesischen Königsfamilie war.

Ein Spaziergang durch die Straßen von Cascais ist eine Reise durch die Geschichte der Könige und der Spione der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

Kunst und Kultur sind an verschiedenen Orten von Cascais präsent, vor allem aber im Museumsviertel mit 16 Sehenswürdigkeiten.

Frische Fische und Meeresfrüchte werden hier groß geschrieben und führen zurück zu den traditionellen Fischerfamilien die bis heute Fischfängerei betreiben wie früher, diese Qualität und Frische  sind in den Restaurants des Dorfes überall zu finden.

Wenn Sie mal im Portugal waren und die schöne frische Fische vermissen können Sie Urlaubserinnerungen bei uns bestellen. Unsere Fischkollektion, eine verspielte Kollektion in sommerlichen Farben und feine Steingut Arbeit, die Teller und Servierenplatten stillen den Hunger und Fernweh nach Portugal und evtl frische Fische ( Lach) aufs erste.

Ab sofort online Erhältlich bei uns:

Fisch Kollektion

Branco Azul nur das Schöne aus Portugal. 

Quelle: https://visitcascais.com/pt/article/sobre-cascais

 

SAUDADE

SAUDADE

 

Saudade kann man nicht wirklich übersetzen – Saudade ist eine spezifisch portugiesische  bzw. lusophone Form des Weltschmerzes. Die Portugiesen sind seit Generationen stolz auf ihr „persönliches Wort“, das nur sie kennen. Annähernd kann man es als Konzept übersetzen: die Saudade lässt sich mit „Traurigkeit“, „Wehmut“, „Sehnsucht“, „Fernweh“ oder „sanfter Melancholie“ nur vergleichen. Ein universelles Gefühl, das wir alle vielleicht schon einmal verspürt haben: das Spüren der Melancholie, das gefühlte Loch im Herzen nach, das uns bei der Sehnsucht nach einem Menschen oder einer geliebten Sache beschleicht. Das Wort steht für das nostalgische Gefühl, etwas geliebtes verloren zu haben, und drückt oft das Unglück und das unterdrückte Wissen aus, die Sehnsucht nach dem Verlorenen niemals stillen zu können, da es wohl nicht wiederkehren wird.

Das Wort stammt zwar vom lateinischen solitudo ab, doch bedeutet es mitnichten nur „Einsamkeit“, denn hierfür haben sich aus dem gleichen Wortstamm solidão bzw. soledade entwickelt. Saudade ist auch keine per se negativ bewertete Stimmung, sondern wird im Fado, dem portugiesischen Chanson, herbeigesehnt.

Die Portugiesen sind seit Generationen stolz auf ihr „persönliches Wort“, das nur sie kennen. So besagt einer der berühmtesten Vierzeiler Fernando Pessoas:

Saudades, só portugueses 

Conseguem senti-las bem. 

Porque têm essa palavra 

para dizer que as têm.

Saudades – nur Portugiesen 

können dieses Gefühl kennen. 

Weil nur sie dieses Wort besitzen, 

um es wirklich beim Namen zu nennen.

2007 wählte eine deutsche Jury, beauftragt vom Institut für Auslandsbeziehungen e.V., Berlin, Saudade auf Platz sechs der zehn schönsten Wörter der Welt.

Eine britische Umfrage unter Linguisten und Dolmetschern wählte Saudade zudem in die Top-Ten-Liste der „unübersetzbaren Wörter der Welt“.

Der brasilianische Gitarrist und Sänger João Gilberto brachte 1958 „Chega de Saudade“ heraus, geschrieben von Antônio Carlos Jobim (Musik) und Vinícius de Moraes (Text), der als erster Bossa Nova Song gilt.

Mit unserer Kollektion und Auswahl wollen wir euch nur das schöne aus Portugal präsentieren: bei Euch das Gefühl von Saudade auszulösen wie wir es fühlen wenn wir an unsere Heimat, Eindrücke, Geschmäcke und Düfte denken. Sei es  eine schöner Teller, der Duft einer schönen Seife die man vielleicht schon in Urlaub gerochen hat oder etwas das direkt die Verbindung zu Portugal herstellt….oder Euch einfach Lust auf Portugal zu machen…oh es reicht, da habe ich schon jetzt tanta saudade. 

In unserem Online Shop kann mann die Saudade ein bisschen stillen z.B. mit dem schönen Geschirrtuch Azulejos ( Kachel)  wie sie die Vovó ( Oma ) schon immer hatte. Für Euch nur das schöne aus Portugal bis bald.

Quelle:

http://www.portugalmania.de/2007/10/saudade-das-portugiesischste-aller-gefuhle-gehort-zu-den-„schonsten-wortern-der-welt“/

https://de.wikipedia.org/wiki/Saudade

Os Azulejos portugueses – Die portugiesische Kachel

kachel
Azulejo

Die Azulejos wurden von den Mauren nach Spanien gebracht, wurden aber erst durch den portugiesischen König Rei Manuel I in Portugal bekannt.

Rei Manuel I wollte seinen Palast komplett mit Azulejos ausstatten, da die Azulejos noch nicht in Portugal produziert wurden, bestellte er welche aus Spanien. Die Portugiesen waren so begeistert von dem hübschen Wandschmuck, dass die Azulejos daraufhin auch in Portugal hergestellt wurden. Sie wurden sehr beliebt und sind ein wichtiges Merkmal für Portugal geworden.

Lissabon ist das Mecca für Azulejos, man sieht und findet sie überall. In Restaurants, Bars, an Hausfassaden, Plätzen und Parkbänken. Sie schmücken die Bauwerke kunstvoll und sind überall richtige Highlights.

Es gibt sogar ein Azulejosmuseum, dort werden besondere Kunstwerke ausgestellt und man erfährt alles über die Geschichte der Azulejos.

Der Name Azulejos leitet sich vom arabischen ab und bedeutet Kachelwerk.

Die Gründerin S. Hartmann von Branco Azul wurde von den Mustern der Azulejos inspiriert und hat eine kleine Keramikkollektion für Ihre Geschäfte in Frankfurt und Lissabon produziert.

Teller, Tassen, Schüsseln und einige Azulejos gedacht als Untersetzer oder als Souvenir. 

Die Kollektion ist in trendigen Farben gehalten und interpretiert die traditionellen Muster neu.

Die Keramikkollektion ist in unserem Geschäft in Frankfurt und seit einigen Monaten in unserem Geschäft in Lissabon erhältlich.

Und bald auch in unserem Onlineshop!

Ate logo / Bis Bald

Quelle: Meco, José: O Azulejo em Portugal, Alfa, Lissabon, 1988

            https://de.wikipedia.org/wiki/Azulejo

The summer is coming!

The first rays of sunshine and thus spring are finally here.

But right now I was in Chiado in Lisbon. In the magical shop, with the beautiful blankets and fabulous plaids. And what can I say, I could not resist. They are retro and very vintage and are now coming to Frankfurt. Next week they are in the store and want to make your life cuddly. Because we all know that the evenings in Frankfurt can still be very cool.

See you soon, I hope!

Professor Marcelo has moved.

After a short trip to Lisbon to get new inspiration, I have to share my enthusiasm for the newly elected Portuguese President Professor Marcelo Rebelo de Sousa.

My old law professor did it. He moved to Belém. With his optimistic energy he pulls  in many Portuguese people, and  me, as well. In any case, the evening news now not only  reports on Ronaldo, corruption and Co.

Obrigada Professor Marcelo

The agony of choice!

The Branco Azul online shop is about to open. And now I understand, when many customers say to me in the shop: Help, there are so many great things, I can’t decide. I have to decide right now: Which of my products should I use to launch the Branco Azul online shop? I love them all, but all of a sudden it does n’t work, that’s too many.

Would you like to help me? Which products do you want, which one do you like the most?

Write to me, I’d be glad to read your input … Obrigado!

5 years old and so many new things!

Dear friends, dear customers, has it been so long ago?

Branco Azul started an unbelievable 5 years ago: spontaneously, as a pop-up store in the rented laundrette, with friends and acquaintances, who liked my „souvenirs“ from Portugal at least as much as I did. Favorite soaps, tea towels, colorful ceramics … Everything was gone quickly, everyone had a lot of fun and I really wanted to continue. Next stop: my Branco Azul „Puppenstuben“ store in Frankfurt’s West End. First an insider’s tip: the space for all the products was soon no longer enough, and I found the present dreamlike space in the cathedral street, which had apparently only been waiting for Branco Azul.

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